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Physiotherapie/
Krankengymnastik


Sportphysiotherapie

manuelle Therapie

manuelle Lymphdrainage

Krankengymnastik am Gerät

klassische Massagetherapie

Fango-, Heißluft-, Eisbehandlung

Entspannungs-, Atemtherapie

Fußreflexzonen Massage

Kiefergelenkbehandlung

Kinesio-Tape

Hot Stone Massage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was können wir für Sie tun?

Physiotherapie / Krankengymnastik

In der Krankengymnastik werden Bewegungsübungen vermittelt, die der
Funktionserhaltung und der Funktionsverbesserung einzelner Organsysteme
bzw. des Gesamtorganismus des Menschen dienen.
Die Krankengymnastik ist vom Sport abzugrenzen, obwohl zwischen beiden fließende Übergänge bestehen. In der krankengymnastischen Arbeit steht die Einzelbehandlung im Vordergrund, deren Grundsätze in geeigneten Fällen ebenso auch in der Gruppe anzuwenden sind.

Hat der Patient durch eine dosierte und sinnvoll gesteigerte Bewegungs- therapie ein Leistungsniveau erreicht, bei dem sich dann die Behandlung
erübrigt, so sollte mit regelmäßigen Körperübungen eine weitere Leistungs-
steigerung angestrebt werden, die Wiederstandskräfte erhöht und so einen
prophylaktischen Effekt erzielt werden.

Das Hauptanliegen der Krankengymnastik liegt in der sozialen und beruflichen
Rehabilitation, das heißt:

  • Wiedereingliederung des Patienten in das gesellschaftliche und berufliche Leben, sowie die Wiederherstellung einer optimalen Arbeitsfähigkeit und Lebenstüchtigkeit durch das Schulen der Gebrauchsfähigkeit, Kraft und Ausdauer der erkrankten Extremität und des Gesamtorganismus.
  • Wird eine Umschulung auf einen anderen Beruf notwendig, so helfen auch dabei gezielte krankengymnastische Maßnahmen

Die Sportphysiotherapie

ist ein eigenständiger Bereich innerhalb der Physiotherapie.
Zielgruppe sind aktive Sportler während der Aufbauphase, des Trainings oder in der Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen.
Aufgrund der hohen Anforderungen im Sport, sind spezielle Zusatzausbildungen und eigene sportliche Erfahrungen notwendig.
Sportphysiotherapie beinhaltet auch die Wettkampfbetreuung und die vorbeugende Behandlung, wenn beispielsweise Schwächen an Muskeln oder Bändern vorliegen.
Hierbei werden oft Tapeverbände eingesetzt, um die Maximalbelastung der Strukturen zu mindern und Verletzungen zu vermeiden.

Manuelle Therapie

Die Manuelle Medizin beschäftigt sich mit den schmerzhaften Funktionsstörungen des myoskeletalen ( = Muskulatur und Gelenke) Systems.
Sie hat sich aus einer weltweit außerhalb der Medizin und seit Jahrhunderten in der Volksmedizin verbreiteten Erfahrungsheilkunde entwickelt. Die Gelenke werden durch abtasten untersucht. Das Gewicht der Laienmedizin lag in der Behandlung. Der Außenstehende, meist selbst Betroffene, sah und fühlte vor allem den ungewöhnlichen Erfolg der Handgriffe. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts richtete sich das ärztliche Interesse in Europa auch auf die Grundlagen und die Präzisierung der Diagnostik. So entstand die Manuelle Medizin.

Folgen von Blockierungen breiten sich über Verletzungen im Bewegungssystem aus. Kompensatorische Überbeweglichkeit in Nachbargelenken, Folgeblockier- ungen in verketteten Regionen, reflektorische Muskelverspannungen sind häufig zu beobachten.

Im Hinblick auf die Therapie wird diagnostisch versucht, muskuläre und gelenkbezogene Faktoren zu differenzieren und gezielt zu beeinflussen.

Lymphdrainage

Die Manuelle Lymphdrainage (MLD) ist ein fester und wichtiger Bestandteil der
physikalischen Therapie. Die MLD dient, als Entstauungstherapie, der Beseitigung von Schwellungen im Gewebe, die durch Schädigungen des Lymphgefäßsystems entstanden sind.

Zunächst einige Grundlagen:
Das Lymphsystem ist kein Kreislaufsystem wie die Blutgefässe.
Die Lymphgefäße beginnen blind und Handschuhfingerförmig im Gewebe.
Die kleinsten Gefäße (Kapillare) nehmen durch Eintrittsklappen die Flüssigkeiten aus dem Gewebe auf die nicht durch die Venen wieder abtransportiert werden kann. Diese Flüssigkeiten enthalten vor allem großmolekulare Stoffe und Eiweiße, diese kann eine Vene nicht wieder aufnehmen.
Sobald die Gewebsflüssigkeit in die Lymphgefäße aufgenommen wurde, wird sie als Lymphflüssigkeit oder als Lymphe bezeichnet.
Immer wieder sind in den Gefäßbahnen Filterstationen eingelassen die als Lymphknoten bezeichnet werden. Diese dienen als Filter- und Abwehrmechanismen, welche die Lymphe reinigen und Schadstoffe weitestgehend abwehren.
Alle Lymphgefäße münden letztlich in den Blutkreislauf und führen dem Blut die Flüssigkeit wieder zu.

Werden nun durch Erkrankungen oder Operationen Lymphgefäße oder Lymphknoten geschädigt, so kann das Lymphsystem seine Aufgabe nicht erfüllen und es kommt zu einer Flüssigkeits- und Eiweißanhäufung im Gewebe. Die Folge ist eine Schwellung, meist der Beine oder Arme. Diese Schwellung wird als Oedem bezeichnet, ohne den Abtransport schädigt das Eiweiß das Gewebe.
Die Manuelle Lymphdrainage fördert durch leichte Druckserien, ähnlich der Massage, den lymphatischen Fluss und die Flüssigkeitsaufnahme der Blut- und Lymphkapillaren und unterstützt somit die „schwachen“ Lymphgefäße-, klappen.
Bevor der Lymphdrainagetherapeut im Oedemgebiet arbeiten kann muss er zunächst die Abflusswege vorbereiten, damit die Lymphe ungehindert abtransportiert werden kann.
Bei Lymphoedemen ist eine Bandagierung der betroffenen Extremität unbedingt angezeigt, da das Oedem sonst sehr schnell wieder anschwillt, später reicht ein Kompressionsstrumpf.

Hier einige Beispiele:

  • Bei Muskelfaserriss, Knochenbruch oder Unfall wird bei der manuellen Lymphdrainagen-Therapie ihre schmerzlindernde Heilung ausgenützt. Hier wird die Haematombehandlung (Bluterguss) mit isometrischen Spannungsübungen verbunden und durch eine elastische Bandage ergänzt.
  • Die manuelle Lymphdrainage-Therapie der Haematome bei Frakturen ist wesentlicher Beitrag, um der Sudeckschen Dystrophie vorzubeugen.
  • Viele Indikationen bieten die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Durch die schmerzlindernde Wirkung, sowie durch die Entödematisierung, kann eine bessere Beweglichkeit erzielt werden.
  • Die Arthrosen sind für die manuelle Lymphdrainage-Therapie sehr gut geeignet.
  • Bei der Osteoporose der Wirbelsäule dürfte der Erfolg der manuellen Lymphdrainage darauf beruhen, dass der Hartspann der Rückenstrecker gelöst wird, andererseits die Mikrohaematome an der Muskelinsertionsstellen, die Ursache der Schmerzen sind, abdrainiert werden.
  • Bei chronischen Entzündungen (wie chron. Schnupfen, chron. Tonsillitis, chron. Sinusitis, chron. Bronchitis) bringt die manuelle Lymphdrainage gute Behandlungserfolge.
  • Besonders hervorheben möchten wir die Behandlung nach Tumoroperrationen oder radiologischen Bestrahlungen. (Brust-, Gebärmutter-, Zungenboden-, Kehlkopfkrebs usw.) Durch die langjährige Erfahrung von unserem Chef Herrn Gerhard Döhla und die Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Schingale hat sich unser Zentrum, als eine Anlaufstelle für schwierigste Fälle herauskristallisiert. Gerade diesen Patienten bedarf es einer absolut exakten und kompetenten Behandlung, weshalb wir Stolz sind, als Ansprechpartner für Erlangen ........................Selbsthilfe etc. zu gelten.

Es gibt noch sehr viel weitere Indikationen, dessen aufzuzählen den Rahmen sprengen würde, fragen Sie bitte Ihren LD-Therapeuten.

Krankengymnastik am Gerät – Medizinische Trainingstherapie – MTT

Auch diese Maßnahmen erhalten Sie auf Rezept von Ihrem Arzt verordnet.

Beim Training an speziellen Geräten, werden einzelne Muskelgruppen gezielt trainiert um bestehende Muskeldefizite auszugleichen. Die Unterscheidung zum Fitnesstraining in einem Studio liegt darin, dass wir auf jedes Schmerz-, Krankheitsbild individuell eingehen können und Ihr Trainingsprogramm an die momentane Gesundheitssituation anpassen.

Bei bestimmten Verletzungen bzw. Symptomen ist es sehr wichtig zu beachten, welche Muskelgruppen trainiert werden müssen, welche dürfen und welche nicht aktiviert werden dürfen.

Muskelungleichgewichte entstehen nicht nur durch Verletzungen oder nach Operationen, sondern ebenso durch einseitige Belastungen, vor allem im Berufsleben. (Bürotätigkeiten)

Was bedeutet Training?

Durch systematisches Wiederholen (Intensität, Serien, Wiederholungen), kommt es zuerst zu einer Ermüdung des Muskels, nachfolgend zu einer Erholung und gleichzeitigen Verbesserung des ursprünglichen Leistungsniveaus.

Eine Trainingseinheit besteht grundsätzlich aus einer:

  1. Aufwärmphase (Ergometer, Laufband, Stepper)
  2. Spezifischer Trainingsphase
  3. Abkühlphase u. Stretching

Mit dem Gerätetraining kann die KRAFT in unterschiedlichen Formen trainiert werden:

  • Maximalkraft
  • Kraftausdauer
  • Isometrische Haltearbeit

Solange Beschwerden und Ungleichgewichte bestehen, empfiehlt sich unbedingt eine paralelle manualtherapeutische (krankengymnastische) Behandlung, um mit Weichteil- und Gelenktechniken eine tiefgreifendere, ursächlichere Behandlung zu ermöglichen.

Natürlich stehen unsere Geräte auch jedem „gesunden“ Gast zu Verfügung, denn die prophylaktische Arbeit an sich selbst, sollte wie immer im Vordergrund stehen. Gerne checken wir Ihren Körper in Form eines krankengymnastischen Befundes komplett durch, um einen an Ihre Defizite angepassten Trainingsplan zu erstellen.
Dafür stehen Ihnen Abo’s / 10-er Karten zur Verfügung.

Klassische Massagetherapie

Die klassische Massage, eine von vielen verschiedenen Massagearten, ist eine
Kombination aus Weichteilgrifftechniken, die sowohl im gesamten Rückenbereich,
als auch an den Extremitäten angewendet werden kann.
Angezeigt ist sie primär bei starken Verspannungen, die punktuell aber auch
weitläufig sein können; bei Muskelschmerzen; Kopfschmerzen, die durch muskuläre Verspannungen bedingt sind usw.
Die subjektiven Wirkungen sind die körperlichen und psychischen Spannungslösungen, sowie die Schmerzlinderung.

Fango- / Heißluft- / Eisbehandlung

Fango
Behandlung einzelner oder mehrerer Körperteile mit erhitzten
Paraffin-Peloid- Gemischen (Paraffin/Fangopackung) zur Applizierung intensiver
Wärme mit der therapeutischen Zielsetzung starker Hyperämisierung,
Stoffwechselsteigerung, Schmerzlinderung, Detonisierung hypertoner Muskulatur
sowie reflektorischer Reaktionen auf tieferliegende Organe.

Heißluft (heiße Rolle), Fango, Eisbehandlung
Alle drei Behandlungsformen sind insbesondere als Vorbehandlung für Massage
und/oder Krankengymnastik angezeigt.
Heißluft, o. heiße Rolle:
Behandlung mit Heißluft zur Durchblutungsförderung, Muskeldetonisierung und
Schmerzdämpfung, bzw. spezielle Wärmetherapie durch Anlage von mit heißem
Wasser getränkten und aufgerollten Frottiertüchern mit starker Wärmeintensität.

Eisbehandlung
Die Eisbehandlung wird eingesetzt zur unterstützenden und vorbereitenden
Maßnahme der Therapie. Die Eistherapie findet ihre Verwendung vorwiegend
zur Schmerz- und Staulinderung bei akut entzündlichen Gelenken.
Ebenso zeigt sie ihre Wirkung bei frischen Verletzungen zur Entzündungs- hemmung oder zur Tonuserhöhungen der Muskulatur bei schlaffen Lähmungen.

Entspannungs- / Atemtherapie

Atemtherapie ist besonders angezeigt bei Atemfunktionsstörungen, Stressbelastung, vegetativer Dysbalance,Überlastungssymptomen und Angststörungen mit Hyperventilationssyndrom.
Unsere Zeit beansprucht den Menschen in vielerlei Hinsicht. Leistungsdruck (Streß)
entsteht nicht nur im Berufsleben, sondern häufig auch bei der Freizeitgestaltung.
Anforderungen und Reizeinwirkungen haben bei jedem von uns unterschiedliche
Reizantworten und Verhaltensmuster zur Folge.
» Entspannt sein« heißt nicht »ohne Spannung sein«, sondern das Zuviel an Spannung wahrzunehmen und abzubauen .
Körperwahrnehmung kann u. a. trainiert werden durch:

  • Krankengymnastische Behandlung nach Schaarschuch-Haase
  • Atemtherapie
  • Autogenes Training

Reflexzonentherapie am Fuß

Die Reflexzonentherapie am Fuß ist eine Behandlungsform, die sich im Lauf
von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Spezialtherapie entwickelt hat.

Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuß, ist jedoch mehr als eine übliche Fußmassage, denn sie kann außer einer lokalen intensiven Durchblutung eine Heilung oder Verbesserung sämtlicher gestörter Organ- und Gewebefunktionen der Patienten bewirken. Somit wird die körpereigene Energie aktiviert.

Bewährt hat sich die Behandlung in folgenden Fachgebieten:

  • Orthopädie
  • HNO
  • Chirurgie
  • Neurologie
  • Innere Medizin
  • Gynäkologie

Sie wird auf Nachfrage verordnet und meist privat abgerechnet.

Kiefertherapie
(Craniomandibuläre Dysfunktion)

In unserem Zentrum sammeln wir seit vielen Jahren Erfahrungen mit Kieferproblemen und derer Behandlung. Bei dieser Problematik arbeiten wir in der Regel mit Zahnärzten, Kiefer- und Hals-Nasen-Ohrenspezialisten zusammen.

Bekannt ist, das die Zähne häufig sehr sensibel auf Veränderungen reagieren.
Zahnchirurgische Eingriffe, kleinste Veränderungen des Bisses durch Brücken,
Kronen oder Implantate verändern die Situation rundum das Kiefergelenk,
was wiederum zu Fehlbelastungen führen kann.
Fehlbelastungen können auf Dauer Kiefergelenksschäden-, arthrosen verursachen. Zahn- oder Kopfschmerzen können durch aktivierte Triggerpunkte entstehen. Bei länger bestehenden Problemen im Nackenbereich, Schmerzen im TM-Gelenk (öffnen/schließen Mund), wäre eine Untersuchung des Kiefergelenks und seiner umgebenen Strukturen eine Option!
Die Kiefertherapie findet Anwendung bei mangelhaftem Zusammenspiel von
Unter- und Oberkiefer. Dies kann durch Störungen in der Funktion der Zähne,
der Kiefergelenke und Kaumuskulatur (z. B. Pressen, Zähneknirschen) bedingt sein. Durch diese Fehlfunktionen kann es zu

  • Gesichts-,
  • Kiefer-,
  • Ohren-,
  • Kopf-,
  • Nackenschmerzen,
  • Tinnitus,
  • Schwindel
  • Rückenschmerzen

kommen.

Kinesio-Tape

Kinesio Tape ist den Eigenschaften der Haut nachempfunden und übermittelt dadurch "positive " sensorische Informationen an unseren Körper.
Die Anlagetechniken wurden nach kinesiologischen Testungen entwickelt und waren damit auch verantwortlich für den Namen des Materials und der Therapie.

Ziel der Therapie ist es , Bewegungen nicht einzuschränken , sondern die physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur zu ermöglichen, um somit endogene Steuerungs-und Heilungsprozesse zu aktivieren.

Anwendungsbereiche (Beispiele ):
schmerz , Bewegungseinschränkungen ,funktionelle Problematiken , Sportverletzungen , Arthrose , Wirbelsäulen-/Bandscheibenprobleme , Muskelverspannungen ,Kopfschmerzen , Lymphödeme , ISG Probleme , Kopfschmerzen u.v.m.

Wirkung :
Die positiven Ergebnisse des Kinesiologischen Tapings werden u.a. erklärt durch:

  • Normotonisierung der Muskulatur
  • Verbesserung der Mirkrozirkulation
  • Aktivierung des lymphatischen Systems
  • Aktivierung des endogenen,analgetischen Systems
  • Unterstützung der Gelenk Funktionen
  • Einfluss auf innere Organe

Hot Stone Massage

Die Hot Stone Massage ist eine Form unter Zuhilfenahme von aufgeheizten Natursteinen,die auf den Körper glegt werden.
Die Steine werden dazu in ein Wasserbad auf eine Temperatur von etwa 60 °C erwärmt.

Bei der Behandlung legt sich der Kunde zum einen auf einige der Steine.
Andere werden auf den Körper gelegt. Mit weiteren Steinen wird aktiv gearbeitet
und der Kunde wird mit diesen Steinen massiert wobei die Steine sich besonders für Friktionen eignen.

Wirkungsweise

  • Die rund geschliffenen Natursteine überfluten den ganzen Körper mit wohliger Wärme.
  • Oberflächliche Verspannungen werden bereits jetzt gelockert.
  • Die Massage wirkt entschlackend und entgiftend.  
  • Die Haut wird weich und zart. 
  • Die Muskulatur wird gerade bei verspannten und schmerzenden Körperpartien tief gelockert.

 

 



 

 
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